Nach den ersten Tagen in Valparaiso sind wir mit einem Mitbewohner von Martina aufgebrochen nach Coquimbo. Dort haben wir bei seiner kleinen Schwester im Zimmer schlafen dürfen, welche wohl dann in das Zimmer seiner großen Schwester umgezogen ist. Das ist Gastfreundschaft.
Coquimbo
, ist ein schönes mittelgroßes Städchen, mit nem urigen Fischerhafen, ner schönen Innenstadt, einer Moschee und vor allem dem Millenium Kreuz, dem größten Kreuz auf der ganzen weiten Welt. Was das Betonungetüm von nahem aber auch nicht schöner macht. Deshalb gibts auch nur ein Bild aus der Ferne.
Neben Coquimbo liegt das etwas großere La Serena. Dort haben wir auf einem Markt ein Llama gesehen.
Neben den unzähligen wilden Hunden, die in den Städten herumstreunen, war das natürlich eine echte Sensation. Gespuckt hat es alledings nicht. Unzählig sind in den chilenischen Städten neben den Hunden auch die Strom und Telefonkabel. Man hat fast den eindruck, wenn da einer Strom braucht, dann schmeißt er halt mal schnell selbst nen neues Kabel in die Landschaft.

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