Und am nächsten Tag sind wir dann noch zum knapp 20km südlich gelegenen Julia Pfeifer Park gefahren, wo ein super schöner Strand mit Wasserfall direkt am Meer ist.
Sunday, August 26, 2007
Nicht dass ich mich eigentlich mal auf ein geruhsames Wochenende einfach zu Hause gefreut hatte, aber Jim's Eltern waren noch nie in ihrem Leben campen, und so war es dieses Wochenende so weit und Halie und Jim, Mo (Jim's Schwester) und ich machten uns mit Zwischenstopp in Carmel auf nach Big Sur.
... dort wurden wir dann erst mal von einer Horde Eichhörnchen empfangen. Die waren so an Menschen gewöhnt, dass man echt aufpassen musste, dass die einem nicht das Essen vom Teller weg klauen.
Im Laufe des Tages stießen dann Jim's Eltern zu uns, wobei wir erst mal in's Nahe River Inn gefahren sind. Dort ist der Name Programm.
Danach sind wir dann an den Strand und haben dort "Bocci Rock", also Boule mit Steinen, die wir dort gefunden hatten.
Abends dann schön Abendessen am Campingkocher weil es wegen Trockenheit leider nicht erlaubt war Feuer zu machen.
Und am nächsten Tag sind wir dann noch zum knapp 20km südlich gelegenen Julia Pfeifer Park gefahren, wo ein super schöner Strand mit Wasserfall direkt am Meer ist.


Und am nächsten Tag sind wir dann noch zum knapp 20km südlich gelegenen Julia Pfeifer Park gefahren, wo ein super schöner Strand mit Wasserfall direkt am Meer ist.
Sunday, August 19, 2007
Wo ich schon mal in der Nähe von New York war, hatte ich meinen Rückflug so gebucht, dass ich mir noch eben jene Metropole anschauen konnte.
Erst mal bin ich durch die Häuserschluchten am Emperor State Building vorbei zum Rockefeller Center gegangen, von dessen Dach man einen super Blick über Manhatten hat.


Einfach unglaublich wieviele Menschen hier auf einem Fleck wohnen.
Danach ging's weiter den Broadway entlang zum Times Square, dem Herz von New York mit seinen riesen Werbeplakaten und Leuchtreklamen.

Hier ein nettes von der hellwachen New Yorker Polizei.
Direkt am Timessquare ist das New Yorker Hardrock Cafe. Mit Anzügen der Beatles und nem Foto von Britney Spears passenderweise neben dem Damenklo.
Weiter Richtung spitze ist die Wallstreet gelegen mit der New Yorker Börse.
An der Spitze Manhattens angekommen konnte ich dann auch schließlich die Freiheitsstatue sehen. Ist schon cool dort zu stehen und was man schon so vielen Bildern und Filmen kennt dann auch in Live zu sehen.
Viel weiter bin ich dann auch gar nicht mehr gekommen an dem einen Tag. Ich war abends noch im Blue Note, DEM legendären Jazzclub in dem Charly Parker, Dizzy Gillespie, Miles Davis und Co. den Bepop groß gemacht haben. Aber um mir dort eine Vorstellung des dort abends spielenden Saxophonisten James Carter anzuhören war ich von der Woche in Brookhaven und dem anstrengenden Tag in New York zu müde. Muss ich wohl noch mal hin...
Saturday, August 18, 2007
Noch am letzten Abend des Jazzfestivals gings auf in den Flieger nach Brookhaven bei New York. Dort befindet sich das Brookhaven National Laboratory, ein Forschungszentrum auf der Fläche einer Kleinstadt, in dem sich unter vielem anderem auch ein Elektronen-Beschleuniger befindet, die National Synchrotron Light Source.
Das ist also letztlich, um das mal schnell zu erklären ein großes Gebäude, dass mit allerlei Elektronik vollgestopft ist wie man hier unten in dem Bild erkennen kann...
... Und zentral in der Mitte ist ein Kreisbeschleuniger (Synchrotron), auf dem Elektronen kreisen, welche dabei Röntgenstrahlung tangential abstrahlen. Diese Strahlen machen sich jetzt nun allerlei Wissenschaftler, oder auch ich, zu nutze um damit Experimente zu machen.

Die Röhre, wo die Strahlen (Beam) ausgekoppelt werden an denen ich meine Experiment ausgekoppelt werden kann man hier sehen.
Und hier dieses Ding, was so ein bisschen nach Zeitmaschine aussieht, dass ist das Goniometer, an dem die Probe in alle möglichen Richtungen in den Strahl gedreht werden kann.
An dem tollen Ding habe ich dann also eine Woche lang so ziemlich Tag und Nacht all die Proben, die ich mitgebracht hatte gemessen und war am Samstag doch ziemlich fertig, als die spannende aber doch auch extrem auslaugende Woche zu Ende war.
23. Sept. 2007 - Kleiner Nachtrag:
Nachdem mir Jean, die IBM-Angestellte an der Beamline die mich dort eingewiesen hat, nun noch ein paar Bilder gesandt hat, die sie gemacht hat, gibts hier noch nen kleinen Bildernachschlag:
Hier schraube ich gerade die Probenkammer in den Strahlengang. Das musste jedes mal gemacht werden, nachdem man diese raus geholt hatte, um die Probe zu wechseln.
Und hier pose ich für's Foto an dem Computer an dem man die Daten ausgewertet werden, um schnell sehen zu können, ob was vernünftiges bei rum kommt.
Hier bin ich gerade am Probe wechseln.
Und hier kommt der Halter mit der Probe drauf wieder in den Strahlengang.

Und hier dieses Ding, was so ein bisschen nach Zeitmaschine aussieht, dass ist das Goniometer, an dem die Probe in alle möglichen Richtungen in den Strahl gedreht werden kann.
An dem tollen Ding habe ich dann also eine Woche lang so ziemlich Tag und Nacht all die Proben, die ich mitgebracht hatte gemessen und war am Samstag doch ziemlich fertig, als die spannende aber doch auch extrem auslaugende Woche zu Ende war.23. Sept. 2007 - Kleiner Nachtrag:
Nachdem mir Jean, die IBM-Angestellte an der Beamline die mich dort eingewiesen hat, nun noch ein paar Bilder gesandt hat, die sie gemacht hat, gibts hier noch nen kleinen Bildernachschlag:
Hier schraube ich gerade die Probenkammer in den Strahlengang. Das musste jedes mal gemacht werden, nachdem man diese raus geholt hatte, um die Probe zu wechseln.
Und hier pose ich für's Foto an dem Computer an dem man die Daten ausgewertet werden, um schnell sehen zu können, ob was vernünftiges bei rum kommt.
Hier bin ich gerade am Probe wechseln.
Und hier kommt der Halter mit der Probe drauf wieder in den Strahlengang.
Sunday, August 12, 2007
Leider knapp verpasst haben Mama, Papa und Sarah das San Jose Jazz Festival, dass vom 10. bis 12. August die Innenstadt von San Jose aufgemischt hat.
Das war eine total coole Stimmung. 9 große Bühnen waren aufgestellt auf der von Blues über Latin Jazz, Salsa bis zu cool Jazz und Fusion für so jeden Geschmack was vertreten war.

Und auch die Kneipen der Innenstadt sind voll mitgezogen und so war im Grunde überall wo man hin gegangen ist super Stimmung und vor allem super Musik...


... da war es teilweise schwer sich zu entscheiden wo man jetzt hin geht. Keine Frage war allerdings zu Lee Ritenour und Gerald Albright zu gehen, die waren einfach unglaublich! Und das alles für 5$ pro Tag, da sollte sich Deutschland mal ne Scheibe von abschneiden.
Das war eine total coole Stimmung. 9 große Bühnen waren aufgestellt auf der von Blues über Latin Jazz, Salsa bis zu cool Jazz und Fusion für so jeden Geschmack was vertreten war.
Friday, August 10, 2007
Die Zeit vergeht definitiv schneller und ereignisreicher als ich dn Blog aktuallisieren kann. Deshalb kommt jetzt das lang überfällige update. Allerdings in leicht verdaulicher und zugegebenermaßen einfacher zu erstellender Vielbild-Wenigtext-Form.
Ende Juli/Anfang August sind mich Mama, Papa und Sarah besuchen gekommen.
Wo Mama hier bei dem Foto ist, könnt ihr sicher leicht erahnen. Papa geht hier voll mit der Zeit und hat den Trend zur Zweituhr als erster erkannt. Für den Vieljetter je eine pro Zeitzone.
Da ich armer Tropf unter der Woche ja arbeiten musste, bin ich nachdem ich die weitgereisten Drei vom Flughafen ins Hotel nach San Francisco gebracht hatte wieder nach San Jose gefahren. Vorher habe ich noch ein super tolles Geschenk bekommen, aber davon erzähle ich ein anderes mal.
Die ersten Tage bin ich dann erst abends zu den Dreien dazu gestoßen während sie den Tag über San Francisco zu Fuß...
... oder per Cable Car erkundet haben.
Annette konnte leider nicht mitkommen, aber Sarah's Schaaf hat dafür von San Jose aus über Skype mal angerufen, um mal zu erzählen wie es uns geht und dass wir an sie denken.
Danach ging die Kalifornien-Eroberungstour weiter die Küste hinunter nach L.A.


In die Universal Studios ...
... und natürlich auf den Walk of Fame.

In einen echten Diner, das in den 50er/60ern populät gewordene Frühstücksrestaurant muss man natürlich auch mal gefrühstückt haben. Über Palm Springs, den Joshua Tree National Park gings dann weiter nach Las Vegas.
Darauf, dass Bellagio auszurauben haben sie verzichtet...


Und nein, es war "nur" eine Kalifornien, keine Weltreise.



Von Las Vegas ging's dann weiter zum Gran Canyon.



Von dort dann durch das Death Valley zum Yosemity National Park...

... wo die Drei echten "wilden" Bären begegnet sind ...
...und zurück nach San Francisco und San Jose. Dort sind wir dann noch die letzten paar Tage herum gereist:
Über Muir Woods ...
... mit den Welt größten Sequoia Bäumen ...
... und Stinson Beach ...
... nach Point Reyes und zur San Andreas Spalte.
Na, wer erinnert sich noch? Vor fast einem Jahr haben Martina und ich auch solche Fotos gemacht.
Auch Santa Cruz, Stanford und natürlich IBM habe ich den Dreien noch gezeigt.

Außerdem sind wir noch alle zusammen zu einer Probe mit den Leuten aus der Kirche gegangen.
Wendi and der Gitarre und Mitzi singt.
Wir haben dann auch ein paar deutsche NGL's gesungen und zuletzt sogar noch zusammen ein Lied vom Dietmar (Unser Beten) gesungen, dass Wendi, Mitzi und Ich vorher schon übersetzt hatten.
Und dann war die Zeit auch schon zeronnen. So viele Dinge, die ich gerne noch mit den Dreien geteilt hätte, aber jede Zeit muss leider mal vorbei gehen. Ich habe nicht mal all die Bilder sehen können von der ganzen Tour durch Kalifornien, die sicher einen ganz eigenen Blog füllen würden. Aber Sarah hat nen super langen Eintrag in ihrem Blog geschrieben, also einfach mal dort vorbei schauen. Das mache ich nämlich jetzt auch. ;-)
Wie man hier sehen kann sind Mama, Papa und Sarah in Deutschland übrigens auch wieder gut gelandet und von Holger und Annette ganz lieb mit Amerikanern begrüßt worden.
Ende Juli/Anfang August sind mich Mama, Papa und Sarah besuchen gekommen.
Die ersten Tage bin ich dann erst abends zu den Dreien dazu gestoßen während sie den Tag über San Francisco zu Fuß...
Und dann war die Zeit auch schon zeronnen. So viele Dinge, die ich gerne noch mit den Dreien geteilt hätte, aber jede Zeit muss leider mal vorbei gehen. Ich habe nicht mal all die Bilder sehen können von der ganzen Tour durch Kalifornien, die sicher einen ganz eigenen Blog füllen würden. Aber Sarah hat nen super langen Eintrag in ihrem Blog geschrieben, also einfach mal dort vorbei schauen. Das mache ich nämlich jetzt auch. ;-)
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