Saturday, June 30, 2007
Nach der langen Tour durch Kalifornien durfte ich dann die 3 noch die letzten Tage bevor es wieder in die Heimat ging bei mir beherbergen. Neben Frühstück am Pool...

... waren wir mit Heinke noch mal in Davenport am Strand...
... in Oakland bei einem Konzert von John Calloway (Querflöte) mit Band. Das war wie man hier sagen würde einfach nur "awesome!". Latin Jazz vom feinsten. Und
Einen Abend sind wir noch in San Francisco unterwegs gewesen. Unter anderem in der urigen Bar in der ich als das MRS-Meeting war schon war. Immer noch die gleichen Typen. Scheinen wirklich dort angekettet zu sein. Und in einer Jazzbar im Rotlichtviertel waren wir noch. Sehr relaxed und gutes Seefood.
Während Friederike und Hans am Donnerstag leider wieder nach Hause fliegen mussten, konnte Heinke noch einen Tag bleiben bevor er sich wieder nach San Diego auf gemacht hat. Den Tag haben wir dann genutzt, um in einem County Park hier in San Jose hiken zu gehen. Man muss gar nicht immer so weit fahren, um schöne Natur zu sehen.

Nach Morro Bay musste ich armer Tropf dann leider wieder arbeiten fahren. Und die 3 haben eine Tour durch Kalifornien gemacht. Ich hab hier nur mal so ein paar Highlight Fotos. Gehört ja eigentlich nicht direkt in meinen Blog.
Erste Station war Los Angeles. Wo Hans dann auch gleich einen Stern gesetzt bekommen hat.

Beim Besuch in den Universal Studios gab es unter vielem anderendie Blues Brothers zu sehen.
Dann ging's weiter nach Las Vegas. Das zweite Foto zeigt das Bellagio, wo Oceans Eleven spielt, mit seiner berühmten Wassershow.

Der Rückweg führte dann durch's Death Valley...

... zum Yosemity National Park. In dem man wirklich mal eben so auf Bären treffen kann. Fragt mal die Drei bei Gelegenheit.

Wieder zurück sind die 3 dann noch natürlich noch nach San Francisco gefahren. Davon hab ich hier jetzt keine Bilder, da gab's ja von mir einige letzten Oktober.
Dafür gibt es hier noch ein zwei schöne Bilder vom Muir Woods National Park nördlich von San Francisco.
Die letzten 2 Wochen waren Hans und Friederike zu besuch und haben jetzt schon mehr gesehen von Kalifornien als ich.
Bevor wir uns am Wochenende in Morro Bay mit Heinke, der zur Zeit in San Diego weilt, getroffen haben. Gabs erst mal eine Party. Hier nur ein Kickerbild mit Mo', Jim's Schwester, Mike, einem Arbeitskollegen bei IBM, der auch mit zu den Fußballern gehört und seiner Frau Anna.
Und am Strand in Davenport waren wir vorher noch.
Das hier ist abends in Santa Cruz. Falls ihr euch fragt, was ich da trage. Das ist Alpaca aus Chile. :-)
Und hier endlich ein Bild von Hans, Friederike und mir auf der Fahrt nach Morro Bay.

... das ist auch auf der Fahrt. Eins von ca. 200. Allein Hans hat mehr als 1GB an Fotos insgesamt geschossen.
... harr, harr, getroffen haben wir uns mit Heinke auf einem Piratenschiff mit Blick auf den Morro Rock (unten). Heinke kam etwa 3h zu spät, weil er allein durch LA zu fahren mehr als 4h gebraucht hat!

Aufgenommen hat uns in Morro Bay Lauren, eine Freundin von Friedrike, die unter anderem auch ausgezeichnete Pancakes macht. Wenn ihr mal vorbei kommt...
Samstags sind wir dann in der Morro Bay Kajak gefahren.

Und ich bin mit meiner neuen Kamera auf Pelikanjagd gegangen.
Dann musste Hans noch eine Wüste durchqueren...
Also um genau zu sein, war der Heinke nicht nur für das Abschlussfoto dabei, auch wenn es hier so aussieht.
... das ist auch auf der Fahrt. Eins von ca. 200. Allein Hans hat mehr als 1GB an Fotos insgesamt geschossen.
Tuesday, June 12, 2007
Hier noch ein paar mehr Bilder vom Urlaub in Chile:
Stolzer Autobesitzer (naja, Mieter) in La Serena. Der Wagen war endlich mal wieder was zum Schalten (in Kalifornien hab ich ja nu nen Automatik).
Und so sieht ein arbeitender chilenischer Bauarbeiter aus. Jepp, genau deshalb sind Schubkarren so gebaut. Das Bild ist so etwa um 11Uhr aufgenommen.
Martina bestätgte mir in La Serena, dass ich die kalifornische Slacker-Schrittgeschwindigkeit schon voll raus hab.
Hier genießt Martina den morgen im Elqui Tal bei Brötchen mit Avocado, die chilenische Leib und Magen Speise neben Manjar.
Fußball spielen die Jungs da auch. Ich will nur nicht wissen, wer den Ball holen geht, wenn der mal über's Ziel hinaus schießt.
Stolzer Autobesitzer (naja, Mieter) in La Serena. Der Wagen war endlich mal wieder was zum Schalten (in Kalifornien hab ich ja nu nen Automatik).
Und so sieht ein arbeitender chilenischer Bauarbeiter aus. Jepp, genau deshalb sind Schubkarren so gebaut. Das Bild ist so etwa um 11Uhr aufgenommen.
Martina bestätgte mir in La Serena, dass ich die kalifornische Slacker-Schrittgeschwindigkeit schon voll raus hab.
Hier genießt Martina den morgen im Elqui Tal bei Brötchen mit Avocado, die chilenische Leib und Magen Speise neben Manjar.
Fußball spielen die Jungs da auch. Ich will nur nicht wissen, wer den Ball holen geht, wenn der mal über's Ziel hinaus schießt.Monday, June 11, 2007
So, jetzt ist es so weit das vor sich her schieben hat ein Ende und ich poste nun endlich mal was ich alles in Chile so erlebt habe in den zwei Wochen, die ich Martina mitte Mai besucht habe:Als allererstes muss ich hier mal sagen, dass es wunderschön war endlich nach fast 5 Monaten Martina wieder zu sehen. Daneben ist eigentlich alles von dem ich hier berichten werde vernachlässigbar, aber für euch viel interessanter, deshalb weiter im Text.
Valparaiso war erst mal eine riesen Umstellung im Vergleich zu Amerika. Alles total eng bebaut mit vielen kleinen Häuschen an den Hügelhängen rund, um den Hafen und die Innenstadt. Keines von diesen Häuschen würde ich das Überleben bei einem Erdbeben garantieren. Dafür sind sie aber alles schön bunt, halt einfach in der Farbe gestrichen, die gerade da war. Dafür ergibt sich dann aber ein ganz eigentümliches Flair vor allem durch die Bucht, die komplett bevölkert ist und die großen Lastschiffe, die dort vor Anker liegen.
Und im Gegensatz suburbanen San Jose brodelt die Stadt nur so vor Leben. Über sind kleine Verkaufsstände und Geschäfte, auf den Straßen versucht jeder irgendwie Geld zu verdienen und gerade mir dem wohl Tourist auf der Stirn geschrieben stand sind die Leute teils ganz schön aufdringlich zu Leibe gerückt. Dabei habe ich sogar richtig viel spanisch verstanden, hätte ich gar nicht gedacht.
Sehr lecker finde ich den chilenischen Fastfood Snack den man an jeder bekommen kann. Nennt sich Empanada und ist eine Blätterteigtasche gefüllt mit zum Beispiel Käse und Spinat, oder Hackfleisch und Zwiebel, was man halt gerade haben mag.
Mobil ist man in Valparaiso entweder per Mikro (Bus) oder per Kollektivo (Sammeltaxi). Allerdings gibt es keine Fahrpläne oder feste Strecken. Man stellt sich einfach an eine Straßenecke und wartet darauf, dass ein Bus vorbei kommt, da ist man dann natürlich klar im Vorteil, wenn man weiß wo die Busse so ungefähr her fahren, damit man da nicht irgendwo umsonst wartet. Aber wenn man sich nicht allzu ungeschickt anstellt muss man nie länger als 5 Minuten warten, bis man mitgenommen wird. Bei den Sammeltaxis genauso, einfach Hand raus und dann gehts los. Und auf eine schnelle Fahrt kann man sich in der Regel auch verlassen, denn die Verkehrsregeln scheinen hier eher optional zu sein. Eine weitere Möglichkeit einen der vielen Hügel hinauf zu kommen sind die Aufzüge, wie man im obigen Bild einen sieht. Sehr abenteuerlich kann ich nur sagen, ich frage mich, ob es in Chile einen TÜF gibt.Dank der vielen chaotischen öffentlichen Verkehrsmittel konnten wir also ohne Probleme auch spät abends noch von dem Hügel auf dem Martina wohnt (Cerro Placeres) in die Innenstadt fahren. Dort kann man echt prima weggehen, und wenn nicht gerade Reggaeton läuft ist die Musik auch meistens richtig gut. Einen Abend sind wir in einer Tango Bar gewesen und ein paar mal sind wir Salsa tanzen gegangen, was man dort wirklich gut machen kann überall werden kostenlose Tanzkurse angeboten und sogar an der Uni haben wir an zwei Tanzkursen teilgenommen.
Die Uni ist übrigens - auch auf Cerro Placeres gelegen - sehr schön. Von ihr kann man ins Meer hinunter blicken und die Gebäude haben in der Tat etwas Harry Potter mäßiges. Ich wurde auf jedenfall etwas melancholisch muss ich sagen, als ich die vielen Studenten gesehen habte die dort studieren und vor allem viel Spaß haben, beim schwätzen, kickern, Tischtennis spielen...
Und wieder einmal, habe ich feststellen können, wie klein die Welt doch ist, denn ich habe tatsächlich meinen Übungsgruppenleiter (Christian Valenzuela) in theoretischer Mechanik aus dem dritten Semester dort getroffen. Kaum zu glauben aber wahr. Er ist nachdem er seinen Doktor in Aachen gemacht
hatte an die Uni in Valparaiso gegangen und arbeitet dort nun im Bereich Quanten Chromo Dynamik.
Aber jetzt muss ich mal noch ein bisschen was vom restlichen Chile erzählen, dass ich erleben durfte:
Nach den ersten Tagen in Valparaiso sind wir mit einem Mitbewohner von Martina aufgebrochen nach Coquimbo. Dort haben wir bei seiner kleinen Schwester im Zimmer schlafen dürfen, welche wohl dann in das Zimmer seiner großen Schwester umgezogen ist. Das ist Gastfreundschaft.
Coquimbo
, ist ein schönes mittelgroßes Städchen, mit nem urigen Fischerhafen, ner schönen Innenstadt, einer Moschee und vor allem dem Millenium Kreuz, dem größten Kreuz auf der ganzen weiten Welt. Was das Betonungetüm von nahem aber auch nicht schöner macht. Deshalb gibts auch nur ein Bild aus der Ferne.

Neben Coquimbo liegt das etwas großere La Serena. Dort haben wir auf einem Markt ein Llama gesehen.
Neben den unzähligen wilden Hunden, die in den Städten herumstreunen, war das natürlich eine echte Sensation. Gespuckt hat es alledings nicht. Unzählig sind in den chilenischen Städten neben den Hunden auch die Strom und Telefonkabel. Man hat fast den eindruck, wenn da einer Strom braucht, dann schmeißt er halt mal schnell selbst nen neues Kabel in die Landschaft.
Nach den ersten Tagen in Valparaiso sind wir mit einem Mitbewohner von Martina aufgebrochen nach Coquimbo. Dort haben wir bei seiner kleinen Schwester im Zimmer schlafen dürfen, welche wohl dann in das Zimmer seiner großen Schwester umgezogen ist. Das ist Gastfreundschaft.
Coquimbo
, ist ein schönes mittelgroßes Städchen, mit nem urigen Fischerhafen, ner schönen Innenstadt, einer Moschee und vor allem dem Millenium Kreuz, dem größten Kreuz auf der ganzen weiten Welt. Was das Betonungetüm von nahem aber auch nicht schöner macht. Deshalb gibts auch nur ein Bild aus der Ferne.
Neben Coquimbo liegt das etwas großere La Serena. Dort haben wir auf einem Markt ein Llama gesehen.
Neben den unzähligen wilden Hunden, die in den Städten herumstreunen, war das natürlich eine echte Sensation. Gespuckt hat es alledings nicht. Unzählig sind in den chilenischen Städten neben den Hunden auch die Strom und Telefonkabel. Man hat fast den eindruck, wenn da einer Strom braucht, dann schmeißt er halt mal schnell selbst nen neues Kabel in die Landschaft.
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