Ok, es sind Weihnachtslieder gefordert worden. Da lass ich mich natürlich nicht lumpen. Allerdings nicht von mir auf der Gitarre gespielt, sondern von dem Chor der Highschool performt, an der ich immer vorbei heize, wenn ich in der Mittagspause Fußball spiele. Natürlich im Rahmen eines Weihnachtsfrühstück, dass IBM letzte Woche veranstaltet hat.
Thursday, December 21, 2006
Monday, December 18, 2006
Ho Ho Ho. Ab heute ist es definitiv soweit es wird Merry Christmas an Amerikas Kassen gewünscht. Zwei Beispiele für Weihnachtsgeschenke, die es trotz großer Versuchung nicht geben wird seht ihr hier.
Ein ganzer Laden nur mit Lego! Traumhaft. Fast so unglaublich wie die Tatsache, dass das untere Buch den Presidential Award gewonnen hat.

Statt dessen habe ich von Evan eine alte Gitarre abgestaubt, die noch vom Bewohner der Garage vor ihm da rum stand. Es sind zwar zwei Löcher drin und es waren weder Sattel noch Steg dran, aber mit neuen Seiten und ein paar angeritzten Sushistäbchen war der Gitarre wieder neues Leben einzuhauchen, und sie klingt wirklich gut!
Und wir haben nen echten! Weihnachtsbaum. Hier das Beweisfoto.
Statt dessen habe ich von Evan eine alte Gitarre abgestaubt, die noch vom Bewohner der Garage vor ihm da rum stand. Es sind zwar zwei Löcher drin und es waren weder Sattel noch Steg dran, aber mit neuen Seiten und ein paar angeritzten Sushistäbchen war der Gitarre wieder neues Leben einzuhauchen, und sie klingt wirklich gut!
Und wir haben nen echten! Weihnachtsbaum. Hier das Beweisfoto.
Wednesday, December 06, 2006
Saturday, December 02, 2006
Freitag 1. Dezember oder wie man als echter Amerikaner schreiben würde Freitag Dezember 1st. Höchste Zeit für die Weihnachtoffensive. Und die habe ich als ich in der "Great Mall of the Bay Area" war in der vollen Packung abbekommen. Mit Weihnachtsmusik berieselt zu werden ist ja nichts neues, aber der legendäre Weihnachtsmann, den man aus zahlreichen klassischen amerikanischen Filmen kennt, den gibts wirklich. Hier der Beweis:

Tja, da sitzt er der echte Weihnachtsmann. Und ich war so aufgeregt und viel zu schüchtern, um hinzugehen und ihm meinen Wunschzettel zu geben. Jetzt müsst ihr leider auf das Foto von mir auf dem Schoß des Weihnachtsmanns verzichten.
Dafür habe ich aber einen super Spielwarenladen gefunden und war überrascht wie viele Spiele von deutschen Spieleautoren es da gab. Unter anderem auch den Klassiker in einem anderen Layout.
Und das Bild hier oben zeigt, welch wirklich wunderbarer Anblick mich nun jeden Abend auf der Heimfahrt einstimmen wird auf das besinnliche Fest. Falls man nicht alles erkennen kann: Das rote unter der Amerika Flagge sind kleine Rentiere. Rechts neben der Flagge sitzt ein Weihnachtsmaneisbär. Da neben ist noch ein Schneeman und ehm, was daben ist weiß ich auch nicht mehr. Schade nur, dass die Lichter nicht blinken.

Tja, da sitzt er der echte Weihnachtsmann. Und ich war so aufgeregt und viel zu schüchtern, um hinzugehen und ihm meinen Wunschzettel zu geben. Jetzt müsst ihr leider auf das Foto von mir auf dem Schoß des Weihnachtsmanns verzichten.
Dafür habe ich aber einen super Spielwarenladen gefunden und war überrascht wie viele Spiele von deutschen Spieleautoren es da gab. Unter anderem auch den Klassiker in einem anderen Layout.Sunday, November 26, 2006
Die Schonfrist ist zu Ende, Thanks Givin' abgehakt und die Weihnachtsoffensive gestartet. Songs á la "Sweet White Snowy Christmas" und Santa Baby erfreuen seit heute das Konsumentenherz. Das selbige nach wie vor mit kurzen Hosen, Flipflops und Sonnenbrille in die Geschäfte kommen stört hier niemanden. Auch IBM tut, wie nicht anders zu erwarten, das bestmögliche, um die Mitarbeiter in besinnliche Kaufrauschstimmung zu versetzen. So kann ich beim Mittagessen nun ab sofort schon mal Kunsttannen Duft schnuppern oder eben draussen in der Sonne sitzen.
Liebes Tagebuch. Mein erstes Thanks Givin' war total schön. Jim hatte mich zu seiner Familie nach Hause eingeladen und so kam ich in den Genuss des höchsten amerikanischen Familienfestes. Wir haben uns die Kleine-Kinder-Tanzen-Und-Singen-In-Gemüsekostümen-Vorstellung der örtlichen Grundschule zwar nur im Fernsehen angeschaut, aber es war trotzdem rührend schlecht. Danach hat Jim den ganzen Donnerstag Nachmittag für die Familie und ihre Freunde inklusive ihrem German einen kompletten Truthahn gestopft, gebacken und diverse Beilagen gemacht. Läääcker. Hier das obligatorische Vorher-Nachher-Bild.


Der Abend war sehr lustig, die Caseys sind ein super lustiger Haufen und am Ende haben wir mit zwölf Mann in Teams das Stadt-Land-Fluss Pendant gespielt. Anfangs war ich weniger eine Hilfe. Irgendwann hatte ich dann aber raus, dass meine Vorschläge aus Höflichkeit nicht angezweifelt werden, dann haben Mo (Jim's Schwester) und ich wieder aufgeholt. Physikalische Einheit mit E..?
Am nächsten Tag wollte ich dann eigentlich fahren, aber dann sind Jim und ich erst noch um Point Lobos gewandert, das ist eine kleine Halbinsel direkt bei Carmel. Viel zu schön um nur mit einer Handy-Kamera fotographiert zu werden.


Den versteckten Strand hätten wir beinahe übersehen...

Als wir dann zurück waren haben mir Jim's Eltern erzählt das diesen Abend wieder ein paar Gäste eingeladen sind und ich natürlich wieder eingeplant bin. Da bin ich dann noch was geblieben. Heute habe ich mich nach der Wanderung mit Jim's Mutter und Jim hinauf auf einen kleinen Berg von dem man einen super Blick auf die Carmel-Bay hat und auf dem wir noch Reste in Form von Truthahnsandwiches verspeist haben dann aber entgültig wieder nach Hause aufgemacht. Im Gegensatz zur Hinfahrt habe ich diesesmal aber kein Auto mit Barbeque Grill auf dem Dach gesehen.


Der Abend war sehr lustig, die Caseys sind ein super lustiger Haufen und am Ende haben wir mit zwölf Mann in Teams das Stadt-Land-Fluss Pendant gespielt. Anfangs war ich weniger eine Hilfe. Irgendwann hatte ich dann aber raus, dass meine Vorschläge aus Höflichkeit nicht angezweifelt werden, dann haben Mo (Jim's Schwester) und ich wieder aufgeholt. Physikalische Einheit mit E..?
Am nächsten Tag wollte ich dann eigentlich fahren, aber dann sind Jim und ich erst noch um Point Lobos gewandert, das ist eine kleine Halbinsel direkt bei Carmel. Viel zu schön um nur mit einer Handy-Kamera fotographiert zu werden.

Den versteckten Strand hätten wir beinahe übersehen...
Als wir dann zurück waren haben mir Jim's Eltern erzählt das diesen Abend wieder ein paar Gäste eingeladen sind und ich natürlich wieder eingeplant bin. Da bin ich dann noch was geblieben. Heute habe ich mich nach der Wanderung mit Jim's Mutter und Jim hinauf auf einen kleinen Berg von dem man einen super Blick auf die Carmel-Bay hat und auf dem wir noch Reste in Form von Truthahnsandwiches verspeist haben dann aber entgültig wieder nach Hause aufgemacht. Im Gegensatz zur Hinfahrt habe ich diesesmal aber kein Auto mit Barbeque Grill auf dem Dach gesehen.
Mittwoch war die erste spontane Jamsession bei uns zu Hause. Beim Abendessen habe ich mich mit Jason und Jessi über Musik unterhalten. Jason hatte sein Gitarre gerade da. Jessis Bass war auch in der Nähe. Ich hab dan noch Jasons Kexboard geholt und los gings. Später kam dann noch Evan (Gitarre) dazu und noch was später ein Freund von Jason am Schlagzeug. Erst danach als ich mit Fiepsen im Ohr auf dem Bett lag, habe ich erst realisiert, wie sehr mir die Sessions mit Florian, Hannes, Timo und Co. gefehlt haben.
Da ich Dienstag auch mal ein paar Ergebnisse erziehlt habe, die hübsch anzusehen sind, will ich euch mal zeigen, dass ich hier nicht nur Urlaub mache. Zusehen sind zwei AFM-Aufnahmen (Atomic-Force-Microscope) einer 450nm breiten und 150nm langen Linie aus "geheimem" Phasenwechselmedium, bevor und nachdem ich einen Strompuls dadurch gejagt habe. Man kann schön sehen, dass das Material nachher amorph und deshalb etwas größer ist. Nur ein kleiner leitender Kanal bleibt übrig.


Wer ein Auto besitzen will, muss dieses versichern. Es könnte ja sein, dass man zufällig mal die Wege eines echten amerikanischen Wagens kreuzt, und auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin ob man diesen Monstern überhaupt einen Kratzer zufügen kann möchte man es wohl lieber nicht drauf ankommen lassen. Für eine Versicherung allerdings braucht man einen amerikanischen Führerschein. Und so habe ich mir das Drivershandbook durchgelesen und dann am Montag die theoretische Führerscheinprüfung gemacht. Schon irgendwie komisch mit dem Auto zur Führerscheinprüfung zu fahren.
Friday, November 17, 2006
Bei IBM wundert man sich ja mittlerweile über gar nichts mehr. Aber wenn man aus dem Labor kommt und dann plötzlich ein Haufen Kinder durch den Flur marschieren ist man schon ein wenig überrascht. Der Anlass war, wie ich später am Buffet raus gefunden habe, die sogenannte Mini-Tech Conference. Gut, was das jetzt genau war weiß ich nicht, aber es resultierte auf jeden Fall in einem Haufen durch den Flur laufender Kindern.
Übrigens, Weihnachten hat jetzt auch offiziell angefangen. Nachdem gestern schon mal eine Woche vorweggenommen Thanks Givin' abgehakt wurde steht nun ein Weihnachtsbaum im Flur. Haach, ist das schön.
Übrigens, Weihnachten hat jetzt auch offiziell angefangen. Nachdem gestern schon mal eine Woche vorweggenommen Thanks Givin' abgehakt wurde steht nun ein Weihnachtsbaum im Flur. Haach, ist das schön.
Thursday, November 16, 2006
Na, reißt es schon ein, wird sich der ein oder andere denken? Und das vielleicht sogar ein bisschen zu recht. Denn es ist nicht so, dass es nun gar nichts zu erzählen gäbe. Nein, ich habe in der letzten Woche eher länger gearbeitet und dann abends erst mal noch das Californian Drivers Handbook durcharbeiten müssen und deshalb dann nicht auch noch Lust gehabt noch länger am Computer zu schreiben, um noch im Blog weiterzuschreiben. Deshalb hole ich jetzt hier ein paar kleinere Anekdoten nach.
Feueralarm
Schon vor ein paar Wochen haben alle Mitarbeiter des Forschungszentrums eine Mail bekommen, in welcher daran erinnert wurde, dass man immer über die Fluchtwege bescheid wissen sollte. Im Anhang war eine Karte mit den Fluchtwegen im Falle eines notfalls. Just am nächsten Tage, brach da Feueralarm aus, und alle Mitarbeiter wurden aufgefordert das Gebäude zu verlassen. Erstaunlicherweise brach keine Panik aus. Sondern es lief alles gesittet ab. Am Kaffeeautomat, an dem sich noch einige schnell bedienten wurde nicht gedrängelt und nach einer weile standen vor dem Gebäude dann hunderte von Wissenschaftlern, etwas 20% davon ihren IBM Laptop umklammernd und plauschten. Fast wie früher in der Schule. Ob einige zurückgeblieben sind, um einen Test fertig zu schreiben kann ich nicht sagen.
Computerspiele
Was in Deutschland der Herbst, das ist in Kalifornien der Indian Summer. Sehr schön sind all die bunten Bäume anzusehen, die nach und nach ihr Blätterkleid verlieren. Gerade der Weg zum Fußball ist jetzt ein richtig schön bunter, aber auch der Blick aus den Büros und dem Hauptflur bei IBM ist klasse. Und gerade dieser ließ mich neulich stutzen. Ich ging so den Flur entlang und schaute nach draußen, konnte beobachten wie sich meine Perspektive zu den dort stehenden Bäumen verändert aber irgendetwas irritierte mich. Ich schaute also eine Weile ging dann ein Stückchen den Flur entlang und dann viel es mir auf. Die Zweige und Blätter bewegten sich kein Stück. Es war absolut windstill, und dass machte die ganze Szene total unwirklich, es wirkte wie in einem Computerspiel. Daran sollten die glaube ich mal arbeiten. (Ich meine die Computerspieleindustrie nicht, IBM.)
Boule im Flur
Und wo wir schon beim Thema Spiele sind. Als ich vorgestern kurz nach fünf auf dem Weg zum Labor war, lagen am Ende eines Seitenflurs ein paar Bretter im Weg, verwundert, warum dort ein paar Bretter den Weg versperren schaute ich in den Gang und sah dort zwei Leute Boule, oder wie einige von euch wissen Petanque spielen. Ich bin dann nochmal unauffällig dran vorbei gegangen und hab nen Foto geschossen. Das glaubt mir ja sonst keiner.
Feueralarm
Schon vor ein paar Wochen haben alle Mitarbeiter des Forschungszentrums eine Mail bekommen, in welcher daran erinnert wurde, dass man immer über die Fluchtwege bescheid wissen sollte. Im Anhang war eine Karte mit den Fluchtwegen im Falle eines notfalls. Just am nächsten Tage, brach da Feueralarm aus, und alle Mitarbeiter wurden aufgefordert das Gebäude zu verlassen. Erstaunlicherweise brach keine Panik aus. Sondern es lief alles gesittet ab. Am Kaffeeautomat, an dem sich noch einige schnell bedienten wurde nicht gedrängelt und nach einer weile standen vor dem Gebäude dann hunderte von Wissenschaftlern, etwas 20% davon ihren IBM Laptop umklammernd und plauschten. Fast wie früher in der Schule. Ob einige zurückgeblieben sind, um einen Test fertig zu schreiben kann ich nicht sagen.
Computerspiele
Was in Deutschland der Herbst, das ist in Kalifornien der Indian Summer. Sehr schön sind all die bunten Bäume anzusehen, die nach und nach ihr Blätterkleid verlieren. Gerade der Weg zum Fußball ist jetzt ein richtig schön bunter, aber auch der Blick aus den Büros und dem Hauptflur bei IBM ist klasse. Und gerade dieser ließ mich neulich stutzen. Ich ging so den Flur entlang und schaute nach draußen, konnte beobachten wie sich meine Perspektive zu den dort stehenden Bäumen verändert aber irgendetwas irritierte mich. Ich schaute also eine Weile ging dann ein Stückchen den Flur entlang und dann viel es mir auf. Die Zweige und Blätter bewegten sich kein Stück. Es war absolut windstill, und dass machte die ganze Szene total unwirklich, es wirkte wie in einem Computerspiel. Daran sollten die glaube ich mal arbeiten. (Ich meine die Computerspieleindustrie nicht, IBM.)
Boule im Flur
Und wo wir schon beim Thema Spiele sind. Als ich vorgestern kurz nach fünf auf dem Weg zum Labor war, lagen am Ende eines Seitenflurs ein paar Bretter im Weg, verwundert, warum dort ein paar Bretter den Weg versperren schaute ich in den Gang und sah dort zwei Leute Boule, oder wie einige von euch wissen Petanque spielen. Ich bin dann nochmal unauffällig dran vorbei gegangen und hab nen Foto geschossen. Das glaubt mir ja sonst keiner.
Sunday, November 05, 2006
Gestern war ich mit Jim auf dem Eishockey Spiel der San Jose Sharks gegen die Pittsburgh Penguins. Sehr spannendes und vor allem beeindruckend schnelles Spiel. Erstaunlich, wie die Spieler es schaffen den Puk trotz der Geschwindigkeit und dem fetten Torwart, der schon mehr oder weniger alles vollstellt noch den fitzel freies Tor zu treffen. Sehr krass ist auch, dass Aufgrund der Tatsache, dass es eben ein Spiel ist bei dem man den Körper benutzen darf, sehr schnell Agressionen aufkommen und die Teams durch ständige Rangeleien mindestens die Hälfte der Zeit mit einem Mann weniger auskommen müssen. Sehr gewöhnungsbefürftig für jemanden der mit Fußball aufgewachsen ist und jemanden für eine Schlägerei eben nicht nur für 2 Minuten vom Platz stellen würde.
Kleine Randbemerkung: Während der Pausen haben die hier mit ausgelosten Zuschauern per Videoleinwand so kleine Gewinnspielchen gemacht. Unglaublich, wie da der Rest des Publikums mitgefiebert. Wie im Kasperle Theater haben die alle so laut es ging die ihrer Meinung nach richtige Lösung gebrüllt. Sehr witzig.
Und noch ne Randbemerkung: Wie wohl bei jeder Sportveranstaltung hat vor dem Spiel ein Sänger die Nationalhymne geträllert. Ganz schön Patriotisch die Leutchen.
Kleine Randbemerkung: Während der Pausen haben die hier mit ausgelosten Zuschauern per Videoleinwand so kleine Gewinnspielchen gemacht. Unglaublich, wie da der Rest des Publikums mitgefiebert. Wie im Kasperle Theater haben die alle so laut es ging die ihrer Meinung nach richtige Lösung gebrüllt. Sehr witzig.Und noch ne Randbemerkung: Wie wohl bei jeder Sportveranstaltung hat vor dem Spiel ein Sänger die Nationalhymne geträllert. Ganz schön Patriotisch die Leutchen.
Monday, October 30, 2006
IBM tut wirklich alles, um seine Mitarbeiter glücklich zu machen. Letzte Woche war in einem der Konferenzräume eine Krankenstation aufgebaut, in der man sich untersuchen lassen konnte.
Davor schon ein paar mal war draußen auf dem Parkplatz ein Schild, dass wenn man sein Auto in dieser Reihe abstellt, dass es dann gewaschen wird und wenn man es auflässt auch von innen.
Vor drei Wochen etwa war ein Tag an dem war in der Cafeteria alles mit Luftballons geschmückt unter dem Motto Hispanics in California. Da gab es dann Stellwände mit der Historie Kaliforniens, man konnte mexikanisches Essen probieren und es war sogar eine Tänzerin in traditionellem Dress da, die wohl spanische oder mexikanische Tänze vorgefüht hat (das hab ich nicht mitbekommen).
Aber heute hat alles nochmal getopt. Kurz vor halb drei kam eine Durchsage mit Gruselstimme, dass in einem Konferenzraum neben der Cafeteria ein Gruselkabinett aufgebaut ist. Und alle Angestellten mit ihren Kindern eingeladen sind dort hin zu kommen (es wurde wohl auch vorher schon per Mail Werbung dafür gemacht). Und dort hatten die das dann richtig schön aufgebaut. Am Eingang musste man einen magischen Trunk brauen, indem man in nen Hexenkessel ne Gummispinne, einen abgesägten Finger und noch son Plastikdinges (konnte ich im dunkeln nicht erkennen) reinwarf. Dann machte die Hexe einem die "Geheimtür" ins Labyrinth auf und am Ende war dann noch ein untoter Pirat, der einem Süßigkeiten aus seiner Schatzkiste gegeben hat.

Mehr Fotos konnte ich leider nicht machen, weil dann die Batterien meiner Kamera mal wieder ihren Geist aufgegeben haben.
Davor schon ein paar mal war draußen auf dem Parkplatz ein Schild, dass wenn man sein Auto in dieser Reihe abstellt, dass es dann gewaschen wird und wenn man es auflässt auch von innen.
Vor drei Wochen etwa war ein Tag an dem war in der Cafeteria alles mit Luftballons geschmückt unter dem Motto Hispanics in California. Da gab es dann Stellwände mit der Historie Kaliforniens, man konnte mexikanisches Essen probieren und es war sogar eine Tänzerin in traditionellem Dress da, die wohl spanische oder mexikanische Tänze vorgefüht hat (das hab ich nicht mitbekommen).
Aber heute hat alles nochmal getopt. Kurz vor halb drei kam eine Durchsage mit Gruselstimme, dass in einem Konferenzraum neben der Cafeteria ein Gruselkabinett aufgebaut ist. Und alle Angestellten mit ihren Kindern eingeladen sind dort hin zu kommen (es wurde wohl auch vorher schon per Mail Werbung dafür gemacht). Und dort hatten die das dann richtig schön aufgebaut. Am Eingang musste man einen magischen Trunk brauen, indem man in nen Hexenkessel ne Gummispinne, einen abgesägten Finger und noch son Plastikdinges (konnte ich im dunkeln nicht erkennen) reinwarf. Dann machte die Hexe einem die "Geheimtür" ins Labyrinth auf und am Ende war dann noch ein untoter Pirat, der einem Süßigkeiten aus seiner Schatzkiste gegeben hat.

Mehr Fotos konnte ich leider nicht machen, weil dann die Batterien meiner Kamera mal wieder ihren Geist aufgegeben haben.
Nachtrag: Diner
An Martina's Abreisetag haben wir morgens dann noch einen richtigen Diner gefunden. Den klassischen amerikanischen Breakfast und Lunch Fresstempel mit den roten Polsterbänken und dem kariert gefließten Boden. Hat nur noch die Halbstarkengang gefehlt, die mit Collage-Jacken und Fönfrisur den Nobody anpöblen.
An Martina's Abreisetag haben wir morgens dann noch einen richtigen Diner gefunden. Den klassischen amerikanischen Breakfast und Lunch Fresstempel mit den roten Polsterbänken und dem kariert gefließten Boden. Hat nur noch die Halbstarkengang gefehlt, die mit Collage-Jacken und Fönfrisur den Nobody anpöblen.
Sunday, October 29, 2006
Point Reyes
Da Martina am Sonntag des dritten Wochenendes wieder nach Deutschland fliegen musste, hatten wir uns für die Nacht von Samstag auf Sonntag noch einmal in San Francisco ein Zimmer gemietet. Diesmal in einem Hostel im Misson District. Einer Gegend in der eine Bar an der anderen ist und deshalb auch entsprechend viel los war abends. Wir haben uns dort in einer Seitenstraße dann in eine gemütliche kleine Bar gesetzt und uns die Livemusik angehört. Eine Freejazzband. Total abgespaced. Wenn man die Leute nicht live gesehen hätte nicht zu ertragen, wenn man mich fragt. In unserem 10 Bett mixed Dormroom, war mir in der Nacht dann allerdings zu viel los muss ich sagen.
Aber jetzt hab ich den Rest vom Tag noch gar nicht erwähnt. Dazu kann man eigentlich auch gar nicht viel sagen. Wir haben morgens gar nicht erst in San Francisco gehalten sondern sind direkt durch gefahren nach Point Reyes. Einer Halbinsel nördlich von San Francisco. Dort sind wir dann zuerst an der unglaublich unbeeindruckenden San Andreas Spalte entlanggelaufen und haben uns danach bis zum Ende der Halbinsel zum Leuchtturm aufgemacht, der versucht hat mich zu erwürgen, wie ich auf dem zweiten Bild nachtröglich feststellen musste. Zum Glück war er wohl zu langsam.

Nachdem wir an dem Leuchtturm waren sind wir zuerst an den Chimney Rock, eine Landspitze, die auf der Seite der Drakes Bay in den Pazifik ragt.

Zum Sonnenuntergang schauen sind wir dann an den Northbeach gefahren. Traumhaft schöne hohe Wellen und ein Ausblick...




Da Martina am Sonntag des dritten Wochenendes wieder nach Deutschland fliegen musste, hatten wir uns für die Nacht von Samstag auf Sonntag noch einmal in San Francisco ein Zimmer gemietet. Diesmal in einem Hostel im Misson District. Einer Gegend in der eine Bar an der anderen ist und deshalb auch entsprechend viel los war abends. Wir haben uns dort in einer Seitenstraße dann in eine gemütliche kleine Bar gesetzt und uns die Livemusik angehört. Eine Freejazzband. Total abgespaced. Wenn man die Leute nicht live gesehen hätte nicht zu ertragen, wenn man mich fragt. In unserem 10 Bett mixed Dormroom, war mir in der Nacht dann allerdings zu viel los muss ich sagen.
Aber jetzt hab ich den Rest vom Tag noch gar nicht erwähnt. Dazu kann man eigentlich auch gar nicht viel sagen. Wir haben morgens gar nicht erst in San Francisco gehalten sondern sind direkt durch gefahren nach Point Reyes. Einer Halbinsel nördlich von San Francisco. Dort sind wir dann zuerst an der unglaublich unbeeindruckenden San Andreas Spalte entlanggelaufen und haben uns danach bis zum Ende der Halbinsel zum Leuchtturm aufgemacht, der versucht hat mich zu erwürgen, wie ich auf dem zweiten Bild nachtröglich feststellen musste. Zum Glück war er wohl zu langsam.

Nachdem wir an dem Leuchtturm waren sind wir zuerst an den Chimney Rock, eine Landspitze, die auf der Seite der Drakes Bay in den Pazifik ragt.
Zum Sonnenuntergang schauen sind wir dann an den Northbeach gefahren. Traumhaft schöne hohe Wellen und ein Ausblick...



Monterey und Carmel
Samstag abend sind wir dann nach Carmel gefahren, haben uns Schwertfischfilet in einem der guten Fischläden in denen man frisch gefangenen Fisch bekommen kann gekauft. Dann sind wir durch die Haupteinkaufstraße von Carmel geschlendert und haben uns die vielen Geschäfte der Galeristen, unter anderem auch eine Dalí Austellung angeschaut. Abends haben wir uns dann den Fisch lecker zubereitet, Jim kann sehr gut kochen, und dann noch Cranium gespielt. Ein Aktivity ähnliches Spiel, das für Martina und mich eine doppelte herausvorderung war.
Am nächsten Tag haben wir in einem Diner gefrühstückt, sind danach in Monterey ein wenig durch die Stadt geschlendert. In einem Süßigkeitenladen sind wir eine ganze weile lange geblieben, weil dort gerade frische Pfefferminzbonbons von Anfang bis Ende vor unseren Augen hergestellt wurden. Das war interessant zu sehen. Wie bei der Sendung mir der Maus. Nur ohne Maus. Und ne SloMo gabs auch nicht.
Danach haben wir uns das Monterey Bay Aquarium angeschaut. Dort hatten die bis vor kurzem einen großen weißen Hai, bis der dann angefangen hat die anderen Exponate zu fressen. Dann haben sie ihn rausgeschmissen.
Danach sind wir noch an den Strand Drachen steigenlassen. Das war super Wind..
Am zweiten Wochenende sind wir mit Halie und Jim nach Carmel gefahren. Jim's Eltern haben dort ein Haus in dem wir übernachten konnten. Da die beiden am Samstag morgen aber noch arbeiten mussten sind wir an diesem morgen erst mal ins Technikmuseum in San Jose gefahren.
Das Museum ist wirklich schön gemacht, allerdings eher für Kinder oder Jugendliche. Es gibt eine Menge zu sehen über alternative Energieen, über die Herstellung und das Design von Computerchips, über Gentechnik, Erdbeben usw. und mit fast alles ist irgendwie interaktiv. Zum Beispiel haben wir einen 3D Headscan gemacht.
Samstag abend sind wir dann nach Carmel gefahren, haben uns Schwertfischfilet in einem der guten Fischläden in denen man frisch gefangenen Fisch bekommen kann gekauft. Dann sind wir durch die Haupteinkaufstraße von Carmel geschlendert und haben uns die vielen Geschäfte der Galeristen, unter anderem auch eine Dalí Austellung angeschaut. Abends haben wir uns dann den Fisch lecker zubereitet, Jim kann sehr gut kochen, und dann noch Cranium gespielt. Ein Aktivity ähnliches Spiel, das für Martina und mich eine doppelte herausvorderung war.
Am nächsten Tag haben wir in einem Diner gefrühstückt, sind danach in Monterey ein wenig durch die Stadt geschlendert. In einem Süßigkeitenladen sind wir eine ganze weile lange geblieben, weil dort gerade frische Pfefferminzbonbons von Anfang bis Ende vor unseren Augen hergestellt wurden. Das war interessant zu sehen. Wie bei der Sendung mir der Maus. Nur ohne Maus. Und ne SloMo gabs auch nicht.
Danach haben wir uns das Monterey Bay Aquarium angeschaut. Dort hatten die bis vor kurzem einen großen weißen Hai, bis der dann angefangen hat die anderen Exponate zu fressen. Dann haben sie ihn rausgeschmissen.
Danach sind wir noch an den Strand Drachen steigenlassen. Das war super Wind..
Mount Tamalpais
Montags ging es dann von San Francisco aus über diese merkwürdig rote Brücke nach Norden. Vorher haben wir noch ein paar Fotos von der Brücke gemacht.
Sogar den Bauzaun haben die extra für uns rot angemalt, damit es einfach schöner wirkt im Bild.
Hinter der Brücke ist dann noch so eine schöne Bronzestatue von einem Matrosen, der dort Eingedenk aller braven Männer steht, die hinaus in die Welt gegangen sind, um ihrem Heimatland alle ehre zu machen... so wie ich.
Vorgenommen hatten wir uns mal schnell auf den Berg zu fahren und die Aussicht von dort zu genießen, dann nach Muir Woods zu fahren und uns dort die riesigen Redwoods an zu schauen. Anschließend noch Stinson Beach mit zu nehmen und nachdem wir dann in Napa und Sonoma Valley ein Wein getrunken haben nach San Jose zurück zu fahren.
Vielleicht hatten wir uns damit ein wenig zu viel vorgenommen. Jedenfalls sind wir dann den ganzen Tag auf Mount Tamalpais gewandert, weil es dort einfach so schön war.
Muir Woods haben wir dann nur noch in der Dämmerung geradeso sehen können. Deshalb war es nur zu erahnen, wie beeindruckend diese riesigen Bäume sind. Es bedarf einen eigenen Tagestrip, um sich das noch mal anzuschauen.
Montags ging es dann von San Francisco aus über diese merkwürdig rote Brücke nach Norden. Vorher haben wir noch ein paar Fotos von der Brücke gemacht.
Sogar den Bauzaun haben die extra für uns rot angemalt, damit es einfach schöner wirkt im Bild.
Hinter der Brücke ist dann noch so eine schöne Bronzestatue von einem Matrosen, der dort Eingedenk aller braven Männer steht, die hinaus in die Welt gegangen sind, um ihrem Heimatland alle ehre zu machen... so wie ich.
Vorgenommen hatten wir uns mal schnell auf den Berg zu fahren und die Aussicht von dort zu genießen, dann nach Muir Woods zu fahren und uns dort die riesigen Redwoods an zu schauen. Anschließend noch Stinson Beach mit zu nehmen und nachdem wir dann in Napa und Sonoma Valley ein Wein getrunken haben nach San Jose zurück zu fahren.
Vielleicht hatten wir uns damit ein wenig zu viel vorgenommen. Jedenfalls sind wir dann den ganzen Tag auf Mount Tamalpais gewandert, weil es dort einfach so schön war.
Muir Woods haben wir dann nur noch in der Dämmerung geradeso sehen können. Deshalb war es nur zu erahnen, wie beeindruckend diese riesigen Bäume sind. Es bedarf einen eigenen Tagestrip, um sich das noch mal anzuschauen.
Friday, October 27, 2006
San Francisco
Nach Santa Cruz am Samstag haben wir uns dann von Sonntag auf Montag (Columbus Day) in San Francisco in einem Hostel mitten in der Innenstadt, zwischen Chinatown und Financial District eingemietet.
Den ganzen Tag sind wir dann durch die Straßen von San Francisco gelaufen. Die sind so schnurgerade gebaut, dass man Geräusche, vor allem Sirenen kilometerweit, wenn nicht sogar meilenweit hört.
Die Autos sind hier meist ein bisschen größer...
Als wir das steile Stück (durchaus keine Ausnahme in SF) zum Coit Tower hochgestiegen sind, war dort erst mal eine riesen Menschentraube, weil gerade an diesem Tag die Flugshow der Blueangels war.
Von dort oben konnte man abe r nicht nur diese sehen, sondern hatte auch einen super Ausblick auf Alcatraz und die Bay...
... aber auch auf die Dächer der Häuser von SF.
...und nicht nur dort wurde Musik gemacht, wir haben sogar einen gesehen, der zu Hip Hop gesteppt hat.
Den Sonnen untergang haben wir uns dann vom Russian Hill aus angesehen. Das ist der Hügel, auf den die berühmte Lombard Street, mit ihren Miniserpentinen führt. Kaum zu glauben, dass dort noch Leute wohnen wollen, soviele Deppen da unbedingt durch fahren müssen.
Nach Santa Cruz am Samstag haben wir uns dann von Sonntag auf Montag (Columbus Day) in San Francisco in einem Hostel mitten in der Innenstadt, zwischen Chinatown und Financial District eingemietet.
Den ganzen Tag sind wir dann durch die Straßen von San Francisco gelaufen. Die sind so schnurgerade gebaut, dass man Geräusche, vor allem Sirenen kilometerweit, wenn nicht sogar meilenweit hört.
Die Autos sind hier meist ein bisschen größer...
Als wir das steile Stück (durchaus keine Ausnahme in SF) zum Coit Tower hochgestiegen sind, war dort erst mal eine riesen Menschentraube, weil gerade an diesem Tag die Flugshow der Blueangels war.Von dort oben konnte man abe r nicht nur diese sehen, sondern hatte auch einen super Ausblick auf Alcatraz und die Bay...
... aber auch auf die Dächer der Häuser von SF.
...und nicht nur dort wurde Musik gemacht, wir haben sogar einen gesehen, der zu Hip Hop gesteppt hat.
Den Sonnen untergang haben wir uns dann vom Russian Hill aus angesehen. Das ist der Hügel, auf den die berühmte Lombard Street, mit ihren Miniserpentinen führt. Kaum zu glauben, dass dort noch Leute wohnen wollen, soviele Deppen da unbedingt durch fahren müssen.
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