
Und hier dieses Ding, was so ein bisschen nach Zeitmaschine aussieht, dass ist das Goniometer, an dem die Probe in alle möglichen Richtungen in den Strahl gedreht werden kann.
An dem tollen Ding habe ich dann also eine Woche lang so ziemlich Tag und Nacht all die Proben, die ich mitgebracht hatte gemessen und war am Samstag doch ziemlich fertig, als die spannende aber doch auch extrem auslaugende Woche zu Ende war.23. Sept. 2007 - Kleiner Nachtrag:
Nachdem mir Jean, die IBM-Angestellte an der Beamline die mich dort eingewiesen hat, nun noch ein paar Bilder gesandt hat, die sie gemacht hat, gibts hier noch nen kleinen Bildernachschlag:
Hier schraube ich gerade die Probenkammer in den Strahlengang. Das musste jedes mal gemacht werden, nachdem man diese raus geholt hatte, um die Probe zu wechseln.
Und hier pose ich für's Foto an dem Computer an dem man die Daten ausgewertet werden, um schnell sehen zu können, ob was vernünftiges bei rum kommt.
Hier bin ich gerade am Probe wechseln.
Und hier kommt der Halter mit der Probe drauf wieder in den Strahlengang.

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