Und los geht es mit dem ersten erzählenswerten Erlebnis schon im Flieger über den großen Teich (siehe unten).
Und zwar wollte ich von einer netten Stewardess wissen, ob man das Handy zum Musik hören nach dem Start wieder einschalten darf. Worauf diese fast ausflippte vor Freude mir helfen dürfen. Ebenso erging es mir Supermarkt in dem ich gestern morgen einkaufen war. Ich schaute mich so ein wenig, um da spricht doch tatsächlich eine Verkäuferin an: "Hello, so nice to meet you, how are you? How can I help you?" Ein ganz schöner Schock. Das ist man als deutscher von Verkäufern ja nicht gerade gewohnt. Und wie die es schaffen einen Satz so merkwürdig zu betonen ist mir ein Rätsel. Naja ich hab dann dankend abgelehnt. Das Steakthermometer hatte ich schließlich schon gefunden. Außerdem musste ich mich sowieso beeilen rauszukommen weil es in dem Laden so verdammt fies kalt war. Das nächste mal nehme ich mir was warmes mit, wenn ich beabsichtige irgendwo in ein Haus zu gehen.Aprospos Haus. Hier mal ein Bild von dem Haus in dem ich jetzt wohne.
Sieben Leute wohnen darin. Die beiden, die das Haus gemieten haben wohnen im Masterbedrooom, hier vorne über der Garage. Vier weitere wohnen zur Untermiete in kleineren Zimmern, eines davon unten (im Bild hinten rechts), die anderen im oberen Stockwerk nach hinten raus. Der Siebte wohnt in der Garage. Und nein, der Unterschied ist nicht so groß, da in Californien die Häuser eh alle aus Holz sind und man deshalb sowie so nicht richtig heizen kann. Also einfach Teppich rein und feddisch.Dann gibts in dem Haus ein riesiges Wohnzimmer und eine große Wohnküche (siehe unten).
Wenn man aus dem Küchenfenster schaut, sieht man den kleinen Garten mit dem Pool, der diesen fast vollständig ausfüllt und einer Ecke zum Grillen. Das nenn ich mal Partylocation. Also die nächste Salsaparty kann steigen.
Und für Musik ist auch gesorgt. Im Wohnzimmer steht ein Schalgzeug und ein Bass rum. - Ein Kicker übrigens auch (mit drei Tohütern *kopfschüttel*) - Ich hab zwar noch nicht rausgefunden, wer aus der WG, die Instrumente beherrscht, aber das werde ich schon noch herausfinden. Verpasst habe ich übrigens knapp Dave Weckl und Lee Ritenour die im August in San Jose für schlappe 20$ aufgetreten sind. Das lässt hoffen. Mein MP3-CD-Player funktioniert übrigens leider nicht, wegen der zu geringen Spannung, aber ich kann hier zum Glück auch einfach einkaufen gehen, wenn ich gute Musik hören will, denn was dort im Hintergrund läuft trifft meinen Geschmack total. Vielleicht hatten einige Leute doch recht die meine Musik immer als Fahrstuhlmusik deklariert haben.

4 comments:
Erster!
Steakthermometer und gute Fahrstuhlmusik geben ja Anlass zur Hoffnung auf eine großartige Zeit, und wenn du noch den Klinsi irgendwo an einem Strand triffst, dann lässt sich das Problem mit den 3 Torhütern auch noch schnell beseitigen.
In diesem Sinne...
Gruß, Fritz
Huhu! =)
Hab mich gefreut, dass schon was drauf ist, habs auch als erste entdeckt von uns ;-).
Kann mich fritz auch nur anschließen (wer er auch immer ist.. =) ). Schöne Grüße übrigens von den Messdienern, ham sich viele nach dir erkundigt, ob du gut angekommen bist (wir hatten heute Autowaschaktion).
So, also dann!
Bin weiterhin neugierig, was noch so kommt, und auch schön fleißig bei mir gucken ;-)!
Ganz (!) liebe Grüße!
Deine kleine stolze Schwester Sarah
Hallo, wir sind auch da, zwar nicht so schnell, aber Dritter!!
Wir sind froh, dass es dir gut geht. Alle fragen nach dir.
Die Bilder sind schön, jetzt haben wir mal einen kleinen Eindruck von deiner Umgebung. Wir sind mal gespannt, wann du zum erstenmal Musik machst in der WG. Du hättest doch wenigstens die Ukulele mitnehmen sollen. Aber vorsicht, nicht wegen der guten Musik laufend einkaufen gehen!! Das wars
für heute. Lass es dir gut gehen, bis bald ,
deine Ma-Pa
Sehr schöne location. Freut mich, dass du gut angekommen bist.
hrhr, hab ichs nicht gesagt? Sowohl Howard Carpendale als auch Lenny Kravitz, Roy Black und wie die ganzen Jazzer alle heißen ... alles Fahrstuhlmusik ^^
Viele Grüße
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